Soziale Arbeit an der WBGE - Wir haben ein offenes OHR für Euch!

Es kann immer mal vorkommen, dass man sich in schwierigen Situationen wiederfindet. Egal, ob es sich um kleine Alltagsärgernisse oder handfeste persönliche Krisen handelt. Wir haben ein offenes Ohr für alle, die etwas auf dem Herzen haben!

Gerne nehmen wir uns die Zeit, zuzuhören und gemeinsam mit Euch nach Möglichkeiten zu suchen, mit der schwierigen Situation umzugehen und eine Verbesserung zu erreichen.

Gerne unterstützen wir auch bei der Suche nach außerschulischen Ansprechpartnern und begleiten die weitere Zusammenarbeit.

Das Angebot der Sozialen Arbeit ist selbstverständlich freiwillig und vertraulich. Es richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, Lehrer und Lehrerinnen sowie Eltern und Erziehungsberechtigte.

Frau Blasiak unterstützt Sie und euch gerne bei Fragen zum Bildungs- und Teilhabepacket sowie zum ISERV-System.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Wir sind über unsere E-Mailadressen und den Messanger auch in der Lockdownzeit erreichbar!

Schulsozialarbeit (Jahrgang 5-7)

Wir sind Ansprechpartnerinnen für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer als auch Eltern bei allen Problemen innerhalb und außerhalb der Schule:

  • Fragen rund um das Bildungs- und Teilhabepaket
  • Schulischen und privaten Konflikten
  • Lernschwierigkeiten
  • Problemen im Familien- und Freundeskreis
  • Erziehungsfragen
  • Vermittlung von Kontakten zu andern Institutionen (Beratungsstellen, Jugendhilfe etc.)

Jedes Gespräch wird selbstverständlich vertraulich behandelt!

Unsere Arbeit umfasst:

  • Einzelfallhilfe
  • Gruppengespräche
  • Soziales Lernen im 5. und 6. Jahrgang
  • Jugendarbeit im 7. Jahrgang
  • Freizeitpädagogische Angebote
  • Durchführung verschiedener Projekte zum Thema:
    • Gewaltprävention
    • Sich und andere wahrnehmen und darstellen
    • Reden, Fühlen, Handeln
    • Gruppendruck
    • Sexualpädagogik
    • Erleblnispädagogik

In der Regel findet ihr uns täglich im Raum D 103 und D104 (Beratungszentrum D 101 gegenüber des Lehrerzimmers 5-7)

Sozialpädagogische Betreuung

Unsere Sozialpädagoginnen wirken bei der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule mit. Sie bieten allen Schülern Hilfen durch Beratung und Begleitung bei akuten Problemen an. Die Konzeption und Durchführung von Aktivitäten, die solchen Schwierigkeiten vorbeugen, ist ebenfalls Teil ihrer Arbeit.

Schulsozialarbeit (8-10)

Sozialpädagogische Arbeit in der Abteilung 8-10 Die Rolle der Schulsozialarbeit nimmt im Bildungsprozess von jungen Menschen eine anwaltliche Funktion ein. Schulsozialarbeit nimmt das Recht auf Bildung im Sinne einer selbstverantwortlichen Ausgestaltung der Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen ernst.

Bildung hat das Ziel, Kinder und Jugendliche zu befähigen, zu einer eigenständigen Lebensführung zu kommen. Dazu gehört es, ihnen auf dem Bildungsweg soziale Kompetenzen, Werte und Orientierungen zu vermitteln. Die Jugendlichen sollen einen qualifizierten Schulabschluss erreichen, der die Grundlage für eine Berufsausbildung, eine berufliche Perspektive und somit die damit verbundene gesellschaftliche Teilhabe darstellt.

Schulsozialarbeit geht in ihrem Bildungsverständnis von den Bedürfnissen, den Wünschen und Interessen von Kindern und Jugendlichen aus. Schulsozialarbeit zeichnet sich dadurch aus, individuell und flexibel auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler einzugehen. Die Arbeit passt sich an die jeweilige Situation an. Die Annahme des Angebots ist freiwillig. Basis für die Einzelfallhilfe ist ein gutes Vertrauensverhältnis. I.d.R. geht der Erstkontakt von den Schülerinnen und Schülern oder den Eltern aus. Ebenso gibt es auch Hinweise von Lehrerinnen oder Lehrern.

Schulsozialarbeit arbeitet nie gegen den Wunsch der Schülerinnen und Schüler. Beim Angebot aller sozialpädagogischen Hilfen gilt das Prinzip der freiwilligen Inanspruchnahme und das Gebot der Schweigepflicht gem. Paragraph 203 Strafgesetzbuch.

Die Angebote umfassen:

1. Einzelfallhilfe für Schülerinnen und Schüler und deren Eltern Hierzu gehört die Beratung in schwierigen Lebenslagen und die Beteiligung aller für den jungen Menschen maßgeblichen Personen, die Abklärung von persönlichen Gefährdungslagen, die Zusammenarbeit mit Beratungsstellen und weiteren Institutionen. Beratung und Begleitung außerschulischer Dienste.

2. Soziales Lernen, Konfliktbewältigung und Prävention

3. Umgang mit Schulverweigerung Hier sind frühzeitige Gespräche mit Kindern, Jugendlichen und Eltern erforderlich. Es hängt vom jeweiligen Einzelfall ab, ob es dann zur Vermittlung von Hilfen zur Erziehung und/oder die Zusammenarbeit mit Schulverweigerungsprojekten geht.

4. Unterstützung von Schülerinnen und Schülern bei Lernschwierigkeiten Jugendliche mit akuten Lernschwierigkeiten können durch sozialpädagogische Begleitung unterstützt werden. Insbesondere sollen junge Menschen mit sozialen Benachteiligungen oder individuellen Beeinträchtigungen gezielt gefördert werden. Es können andere Unterstützungsleistungen in Absprache mit Jugendlichen und Eltern vermittelt werden. (Jugendhilfe, Gesundheitspflege, BuT und a.m.)

5. Information, Beratung und Unterstützung für das Kollegium

6. Hospitationen

7. Soziale Gruppenarbeit

8. Ganztagsangebote, Arbeitsgemeinschaften Wiltrud